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Book details
  • Genre:FICTION
  • SubGenre:Satire
  • Language:German
  • Pages:77

Leichenschmaus

Eine Familien-Groteske. Vorsicht schwarzer Humor!

by Ralph Glomp

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Overview
Ein Theater-Stück für sechs Frauen und zwei Männer (alternativ fünf Frauen, drei Männer). Dauer ca. 90 Minuten. Eine Kulisse. Da es sich um eine Groteske handelt, können die Darsteller sich unähnlich sein und im Alter nicht zueinander passen. Das Haus einer reichen Familie, die nicht immer reich war. Die verschiedenen Interessen bieten genügend Stoff zu streiten. Als der Patriarch der Familie verstirbt, bietet die Trauerarbeit der Darsteller genügend Reibungspunkte für einen vergnüglichen Abend. Und nichts ist so, wie es scheint...
Description
Ein Theater-Stück für sechs Frauen und zwei Männer (alternativ fünf Frauen, drei Männer). Dauer ca. 90 Minuten. Eine Kulisse. Da es sich um eine Groteske handelt, können die Darsteller sich unähnlich sein und im Alter nicht zueinander passen. Das Haus einer reichen Familie, die nicht immer reich war. Die verschiedenen Interessen bieten genügend Stoff zu streiten. Als der Patriarch der Familie verstirbt, bietet die Trauerarbeit der Darsteller genügend Reibungspunkte für einen vergnüglichen Abend. Und nichts ist so, wie es scheint... Der Ort: Das Wohnzimmer von Menschen, die sehr wohlhabend geworden sind, aber aus einfachen Verhältnissen stammen. Es mischen sich hier Accessoires, die Stilmäßig nicht zusammen passen, sehr geschmackvolle und wertvolle Gegenstände mit billigen Erinnerungsstücken. Dies ist ein Wohnzimmer, in dem sich ein harter Arbeiter, der es aus eigener Kraft zu etwas gebracht hat, wohl fühlt. Auch die Damen des Hauses hatten gegen das Familienoberhaupt nicht das Durchsetzungsvermögen, hieran etwas zu ändern. Hinten links befindet sich eine Glasflügeltür, die den Weg zum Garten frei gibt. Auf der rechten Seite ist eine Tür zur Diele, von der aus alle anderen Räume des Hauses zu erreichen sind. Die Personen: Marlene Wichmann: Eine große Frau, maskuliner Typ mit tiefer Stimme. Rücksicht ist ein Fremdwort für sie. Sie setzt ihre Forderungen mit Härte durch. Marlene Wichmann ist die zweite Ehefrau des gerade verstorbenen Herbert Wichmann und somit die Stiefmutter von Claudia und Jörg. Caludia Wichmann: Stieftochter von Marlene Wichmann, sie mag diese nicht besonders. Claudia Wichmann ist dennoch friedliebend und schlichtet stets die Streitigkeiten zwischen ihrem Bruder und ihrer Stief-mutter. Claudia hat die Liebe ihres Lebens noch nicht gefunden und hängt sich deshalb sofort an jeden Mann, der ihr nahe kommt. Jörg Wichmann: Er hasst seine Stiefmutter Marlene Wichmann. Er ist in seinen Äußerungen stets frech und unverschämt. Dies schützt ihn davor, etwas von seinem Inneren Preis geben zu müssen. Jörg trinkt oft hemmungslos, manchmal schon am Vormittag und verschleudert sein Geld. Sieglinde Wichmann: Die erste Frau von Herbert Wichmann. Sie gibt sich selbstbewusst und scheut nicht den verbalen Kampf mit Marlene. Die örtliche Nähe zu ihren Kindern entfacht in ihr wieder Mutterinstinkte, ihre Kinder zu beschützen. Kaltmamsell Ursula: Sie ist das Urgestein des Haushalts. Ursula tritt dezent und für ihre Herrschaften fast unbemerkt auf, manchmal jedoch kommt ihre Geschwätzigkeit hervor und sie mischt sich unangemessen in Gespräche ein. Optisch ist sie an schwarzer dezenter Kleidung mit weißer Schürze zu erkennen. Gärtnerin Roswitha: Sie hat einen Hang zur Hysterie. Ihre Wangen sind rosig, ihre Haare sind immer ein wenig wirr, ebenso ihr Auftreten. Ihre Stimmung schwankt zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Ihre Verwirrtheit spiegelt sich auch in ihrer Kleidung wieder. Möglicherweise trägt sie eine Strickjacke, die schief zugeknöpft ist. Sie möchte die Menschen in ihrer Umgebung stets auf den ökologischen Pfad der Tugend bringen. BestatterIn Dittmers: (Die Rolle kann sowohl von einer Frau als auch von einem Mann gespielt werden.) Sie/Er tritt geschäftsmäßig auf, wirkt jedoch immer ein wenig halbseiden. Dies liegt möglicherweise auch an den Komplimenten, die sie/er macht und von denen sie/er glaubt, dass sie sie/ihn geschäftlich weiter bringen. Eigentlich gibt sie/er bei den Kunden den Ton an, bei Marlene Wichmann ist sie/er jedoch an eine Kundin geraten, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt. Das wurmt die Bestatterin/den Bestatter und das merkt man ihr/ihm auch an. Pastor Eggert: Er ist zu gut für diese Welt. Pastor Eggert meint, immer trösten und die richtigen Worte parat haben zu müssen. Er wirkt durch seine Schüchternheit jedoch sehr gehemmt und lädt eigentlich dazu ein, dass jeder ihn im Satz unterbricht. An der Kleidung ist er sofort als Geistlicher zu erkennen.
About the author
Ralph Glomp (* 4. Januar 1968 in Ratzeburg, Schleswig-Holstein) ist ein deutscher Sänger, Komponist, Theaterautor und Verleger. Mit seinen Liedern in der Plansprache Esperanto gelangte er zu internationaler Bekanntheit. Er tritt als Entertainer und Moderator bundesweit bei Festen und Veranstaltungen auf, u.a. mit seiner Show “Der Glomp kommt - Ein Schlagerhimmel voll (Dis)harmonie“. Wegen seiner vollen, charakteristischen Stimme ist Glomp auch ein beliebter Sprecher für Werbung, Theater und Nachrichten.
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